Schmuck – so wurde sogar von Marilyn Monroe besungen – ist der beste Freund der Frauen. Sicher verwendete die Monroe den Satz: „Diamonds are the girls best friends“, doch kann sich heute noch lange nicht jedes Mädchen Diamanten wirklich leisten. Vielmehr wird schon auf andere Schmuckstücke mit Stolz gegriffen, die weit weniger kosten als die berühmten Glasschneider.
Schmuck im herkömmlichen Sinne ist eigentlich alles, was den Körper ziert. Egal, ob man nun Haarschmuck oder Nagelschmuck damit meint, man spricht immer von Schmuckstücken, weil man den eigenen Körper damit schmückt. So manche Lady mag dies zwar ab und an übertreiben, und wie ein geschmückter Weihnachtsbaum aussehen, dabei ist weniger oft mehr.
Oft ist der Reiz einer Frau, die mit Schmuck ausgestattet ist, viel höher, wenn sie nur eine zarte Kette mit einem kleinen Anhänger um den Hals trägt, als wenn sie an jedem Finger einen Ring angesteckt hat.
Egal ob nun mit viel Schmuck verziert oder ob zarte vereinzelte Schmuckstücke den Körper dekorieren, wichtig dabei ist, dass er der Trägerin – oder natürlich auch dem Träger – selbst gefällt. Dabei spielt es keine Rolle, ob man nun lieber Silberschmuck oder echten – hochkarätigen – Goldschmuck am Körper trägt. Ebenso kann Modeschmuck durchaus verführerisch aussehen.
Was die wenigsten Menschen wissen, unter Schmuck versteht man auch Piercings und Tattoos, die den Köper ebenfalls schmücken, solange sie in Maßen gehalten werden. Wenn ein Oberkörper allerdings aussieht wie frisch aus dem Gefängnis, hat dies nicht mehr wirklich viel mit Schmuck zu tun – wobei sich aber manche Leute schon wieder als absolute Kunstwerke bezeichnen mit ihrem eingravierten Körperschmuck.
